Aktuelles

Reife Ernte auf dem Himbeerfeld
22.07.21
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Eine gelungene Mischung aus Sonne und Regen bedeutet in vielen Fällen auch eine reiche Ernte.

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Eimer Himbeeren, Kirschen und Erdbeeren gepflückt. Jostabeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren sind erntereif und werden in den nächsten Tagen gepflückt werden. Und so füllt die neue Ernte bereits die Regale in den regionalen Verkaufsstellen und auch in der Speisekammer des Marmeladenpfarramts in Münster. Da es auch in den kommenden Monaten keine Marktveranstaltungen geben wird, ist der Vor-Ort-Verkauf von größter Wichtigkeit.

Gesucht werden in den kommenden Wochen Brombeeren, denn davon gab es in den vergangenen trockenen Jahren recht wenige. Und außerdem sind viele Hecken in der Region in den letzten Jahren gerodet worden.

Frische Erdbeer-Konfitüre
06.07.21
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Das kommt dabei heraus, wenn Sonne und Regen auf gesunde Erdbeerpflanzen treffen.


Stattliche und wohlschmeckende Erdbeeren aus dem Einrich (Herold bei Katzenelnbogen), liebevoll veredelt im Marmeladenpfarramt zu Münster im Laubustal.


Ob Erdbeerkonfitüre "pur" oder geschmacklich unterstützt durch Rhabarber aus dem Pfarrgarten - beides ein Genuss.
 

Neues aus dem Marmeladenpfarramt
26.03.21
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Ein kleines Marmeladenangebot gibt es in der Gärtnerei Wern in Weilmünster. Foto: Finger

Auch in Zeiten des Lockdowns gibt es Möglichkeiten, an pfarrhausmacher Konfitüren und Gelees zu kommen. Denn auch wenn es derzeit und in absehbarer Zeit keine größeren Märkte in der Region geben kann, ist es gut, auf lokale Strukturen zurückzugreifen.
Bedeutet: Pfarrhausmacher Konfitüren und Gelees kann man direkt vor Ort erwerben, beim Evangelischen Pfarramt in Selters-Münster.
Es empfiehlt sich natürlich, vorher anzurufen oder zu mailen, um einen Termin auszumachen, um so an den süßen Stoff zu kommen (06483-6150 oder ulrich.finger@1mx.de ). Natürlich ist die Übergabe von Marmelade auch "kontaktfrei" möglich.
Dazu kommen die bekannten Verkaufsstellen in Weilburg (Altstadtladen, Langgasse 26) und Weilmünster (Gärtnerei Wern am Klinikum). Eine kleine Auswahl gibt es auch seit einiger Zeit bei Ina Schliffer in Weinbach-Edelsberg (im Eierkühlschrank), im Hofladen der Familie Weber in der Hohlstraße 34 in Weyer sowie in der Bäckerei im "Carolinger Cafe" in Villmar-Weyer.

Überall dort können auch leere Gläser zurück gegeben werden.

500 Euro für die Clownsdoktoren
15.02.21
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Fasenachtgottesdienste im Laubustal unterstützen die Arbeit der Clownsdoktoren. Erstmals waren alle Gottesdienstbesucher und auch Gemeindepfarrer Ulrich Finger maskiert. Foto: Kirchengemeinde

Auch wenn das Faschingstreiben pandemiebedingt flächendeckend abgesagt ist und manche Leute nicht nur das Singen sondern sogar das Lachen verbieten wollen, so fanden doch in den Evangelischen Kirchengemeinden Münster und Weyer Faschingsgottesdienste statt. Und eine stattliche Spende wurde an die Clownsdoktoren überwiesen, die seit vielen Jahren unter dem Motto "Humor hilft heilen" in Krankenhäusern unterwegs sind.

"Das Gute, dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt!" Mit diesen Versen des unvergessenen Wilhelm Busch eröffnete Gemeindepfarrer Ulrich Finger die Gottesdienste am Faschingssonntag in den Kirchen von Münster und Weyer. Seit vielen Jahren gibt es in der Fasenacht-Zeit solche besonderen Gottesdienste. Schließlich hat zum einen der Karneval seine Wurzeln auch in der christlichen Tradition, zum anderen ist der Gemeindepfarrer selbst seit vielen Jahrzehnten ein aktiver Mitstreiter im närrischen Leben der Region.


Und so trafen sich in den Gottesdiensten dann - natürlich unter Beachtung der Corona-Auflagen - zahlreiche und allesamt maskierte Gemeindeglieder, um mit Versen von Wilhelm Busch das wirkliche Leben zu betrachten. Schließlich lebte Wilhelm Busch (1832-1908) die meisten Jahre seines Lebens in evangelischen Pfarrhäusern und war durch und durch geprägt von einer evangelisch-lutherischen Theologie, mit der er augenzwinkernd die Welt um sich herum betrachtete. Und gegen "Übelthäterei" im Stile von "Max und Moritz" und eine verlogene Moral im Stile einer "frommen Helene" andichtete.


Im Anschluss an die Gottesdienste wurde dann die Kollekte erbeten für die Arbeit der Clownsdoktoren. Aufgestockt durch einen Betrag aus der Kasse des Marmeladenpfarramts wurden noch am selben Tag 500 Euro überwiesen.